Darmkrebsvorsorge – falscher Link im Magazin

Liebe Versicherte,

im aktuellen Kundenmagazin auf Seite 8 im Artikel „Ergebnis der Kundenumfrage“ haben wir Sie auf unsere Extraleistung zur Darmkrebsvorsorge aufmerksam gemacht. Leider unterlief uns bei dem angegebenen Link ein Fehler. Der hier abgedruckte Linik www.carediag.de/bgf zum Anfordern des Teststreifens verläuft ins Leere. Wir bitten um Entschuldigung.

Der korrekte Link, unter dem Sie Ihren kostenlosen Darmkrebs-Check anfordern können, lautet: www.praevention.care/bkk-sbh

Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an Ihren Kundenberater.

BKK SBH bleibt weiterhin eine der günstigsten Krankenkassen der Region – Der Zusatzbeitrag bleibt stabil bei 0,7 Prozent.

Der Verwaltungsrat der BKK SBH hat in seiner Sitzung am 17. Dezember 2019 beschlossen den Zusatzbeitrag der BKK SBH ab 01.01.2020 bei günstigen 0,7 Prozent zu belassen. Damit erhebt die BKK SBH das vierte Jahr in Folge einen Zusatzbeitrag der deutlich unter dem Bundesdurchschnitt liegt. Ab dem 01.01.2020 beträgt der durchschnittliche Zusatzbeitrag der gesetzlichen Krankenversicherung 1,1 Prozent.

Das Haushaltsvolumen der BKK SBH liegt 2020 bei 69 Mio. Euro. Davon wird der Großteil für die medizinische Versorgung aufgewendet. Zu den größten Ausgabenpositionen der BKK SBH zählen die Krankenhausbehandlung mit 17,2 Mio. Euro, die ärztliche Behandlung mit 12,3 Mio. Euro sowie die Versorgung mit Arzneimittel in Höhe von 10,5 Mio. Euro. Die BKK SBH investiert über 1,2 Mio. Euro in die Gesundheitsvorsorge und Prävention sowie umfassende Zusatzleistungen für Ihre Versicherten. Für die Verwaltung plant die BKK SBH lediglich 129 Euro je Versicherten aufzuwenden, deutlich weniger als die gesetzliche Krankenversicherung, die im Schnitt über 160 Euro je Versicherten ausgibt.

Die BKK SBH versichert zwischenzeitlich über 24.300 Versicherte in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg und wächst stetig. Den ausschlaggebenden Grund für das kontinuierliche Wachstum sieht Vorstand Uwe Amann in der regionalen Kundenbetreuung sowie den überdurchschnittlichen Leistungen. Die BKK SBH unterhält neben der Hauptverwaltung in Trossingen, Geschäftsstellen in Schwenningen, St. Georgen Schonach und Tuttlingen. Darüber hinaus bietet die BKK SBH digitale Services per Smartphone-App an, die schon über 10 Prozent aller Kunden nutzen. Die Kunden können bequem per Smartphone viele verschiedene Krankenkassenangelegenheiten abwickeln. Darüber hinaus erhalten Sie auch wichtige Information der BKK SBH zum Leistungsangebot.

Hauptverwaltung:
BKK SBH
Löhrstr. 45
78647 Trossingen

Vorstand und Ansprechpartner:
Uwe Amann
Tel. 07425/94003-11
Mail: uamann@bkk-sbh.de

Expertenchat am 13.01.2020: Zahnpflege und Zahngesundheit

Beim Thema Zahnpflege und Zahngesundheit gibt es viele Fragen: Wie putze ich richtig? Wie beugt man Karies oder Parodontose am besten vor? Was muss ich bei Zahnfleischbluten machen? Wie bekomme ich weißere Zähne? Welche Versorgungsmöglichkeiten gibt es bei Zahnschäden? Ihre zahnmedizinischen Fragen werden im Expertenchat am 13. Januar beantwortet. Weiterlesen „Expertenchat am 13.01.2020: Zahnpflege und Zahngesundheit“

Zehn Jahre erfolgreiche hausarztzentrierte Versorgung

Zehn Jahre erfolgreiche hausarztzentrierte Versorgung für Versicherte der Betriebskrankenkassen in Baden-Württemberg

Mit dem Hausarzt als Lotse werden Patienten besser versorgt und befähigt, bewusster mit ihrer Erkrankung umzugehen. Dieses positive Fazit ziehen nach zehn Jahren hausarztzentrierter Versorgung (HZV) der Hausärzteverband Baden-Württemberg, MEDI Baden-Württemberg, die BKK Vertragsarbeitsgemeinschaft (BKK VAG) Baden-Württemberg, stellvertretend für 53 Betriebskrankenkassen, zu wejchen die BKK SBH auch gehört. Weiterlesen „Zehn Jahre erfolgreiche hausarztzentrierte Versorgung“

Studie zur Liposuktion beim Lipödem in Vorbereitung

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat eine klinische Studie in Auftrag gegeben, in der ab Anfang 2020 die Liposuktion (operative Fettabsaugung) mit der nichtoperativen Standardbehandlung des Lipödems verglichen werden soll. Die Kosten der Liposuktion werden im Rahmen der Erprobungsstudie von den gesetzlichen Krankenkassen getragen.

Wer kann an der Studie teilnehmen?

An der Studie können Frauen mit Lipödem der Beine teilnehmen, bei denen es unter der Standardbehandlung nicht zu einer ausreichenden Beschwerdelinderung gekommen ist. Wichtig ist, dass es sich tatsächlich um ein Lipödem handelt. Ob sie tatsächlich an der Studie teilnehmen können, entscheidet der Studienarzt bzw. die Studienärztin nach der Untersuchung. Grundlage der Entscheidung sind die medizinischen Bedingungen des Studienprotokolls.

Wo kann man sich melden, wenn man an der Studie teilnehmen möchte?

Die Studie wird voraussichtlich an 10 Studienzentren (Kliniken oder Praxen) in Deutschland durchgeführt werden, etwa 450 Frauen können teilnehmen.

Für Frauen, die an der Studie teilnehmen möchten, wurde eine Webseite eingerichtet, unter der sie ihr Interesse an der Teilnahme anmelden können. Diese wird von einer informationstechnischen Servicegesellschaft im Auftrag aller Krankenkassen betrieben.

Sollten mehr Interessentinnen als Studienplätze vorhanden sein, so wird ein Losverfahren durchgeführt. Die so ermittelten Frauen werden dann durch das ihrem Wohnort am nächsten liegende Studienzentrum zu einem Untersuchungstermin eingeladen.

Falls Sie Interesse an der Studienteilnahme haben, können Sie dies unter

www.erprobung-liposuktion.de

unter Angabe Ihrer Kontaktdaten bekunden. Dort finden Sie auch nähere Informationen zur Studie. Die Interessenbekundung über die Webseite wird vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2019 möglich sein. Wenn Sie keinen Internetzugang haben, können Sie sich unter info@bkk-sbh.de ein Formular zur Interessenbekundung zuschicken lassen und dieses ausgefüllt bis zum 31.12.2019 an die Informationstechnische Servicegesellschaft zurücksenden. Jede Interessentin kann nur eine Interessenbekundung abgeben. Alle Interessentinnen mit Internetzugang werden gebeten, ihre Interessenbekundung über die oben genannte Webseite abzugeben.

Nähere Informationen zum Krankheitsbild des Lipödems und zur Liposuktion finden Sie unter www.erprobung-liposuktion.de

Was ist ein Lipödem?

Beim Lipödem handelt es sich um eine schmerzhafte, symmetrische, übermäßige Fettgewebsvermehrung an Armen oder Beinen. Das Lipödem tritt nahezu ausschließlich bei Frauen auf. Typisch ist eine Neigung zu Hämatomen („blauen Flecken“) auch bei kleinen Verletzungen. Zusätzlich können vermehrte Wassereinlagerungen in den betroffenen Regionen bestehen. Die Standardbehandlung ist die so genannte komplexe physikalische Entstauungstherapie. Sie besteht aus der Anwendung von Lymphdrainage, Kompression durch spezielle Strümpfe und Bewegungstherapie. Seit einigen Jahren bieten Ärzte auch die chirurgische Absaugung des Fettgewebes an den betroffenen Körperpartien an.

Was weiß man über die Liposuktion?

Bisher ist die Liposuktion keine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung, weil es keinen wissenschaftlich hochwertigen Beleg dafür gibt, dass die Liposuktion besser wirksam ist, als die konservative Standardbehandlung des Lipödems

aus Kompressionstherapie, Lymphdrainage und Bewegungstherapie. Man kann also nicht mit Sicherheit sagen, ob die Frauen durch die Operation nachhaltig von ihren Beschwerden befreit werden. Dazu müssen die beiden Verfahren an zwei Gruppen von Patientinnen direkt miteinander verglichen werden.

Die Datenlage zur langfristigen Sicherheit der Liposuktion beim Lipödem ist ebenfalls noch unzureichend. So ist nicht auszuschließen, dass nach der Liposuk-tion Fettgewebe nachwächst oder dass der Eingriff im Unterhaut-Bindegewebe zu Narbenbildungen führt, die den Lymphabfluss behindern. Diese Fragestellungen sollen in der Studie untersucht werden.

Studie zur Liposuktion beim Lipödem in Vorbereitung

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat eine klinische Studie in Auftrag gegeben, in der ab Anfang 2020 die Liposuktion (operative Fettabsaugung) mit der nichtoperativen Standardbehandlung des Lipödems verglichen werden soll. Die Kosten der Liposuktion werden im Rahmen der Erprobungsstudie von den gesetzlichen Krankenkassen getragen.

Wer kann an der Studie teilnehmen?
An der Studie können Frauen mit Lipödem der Beine teilnehmen, bei denen es unter der Standardbehandlung nicht zu einer ausreichenden Beschwerdelinderung gekommen ist. Wichtig ist, dass es sich tatsächlich um ein Lipödem handelt. Ob sie tatsächlich an der Studie teilnehmen können, entscheidet der Studienarzt bzw. die Studienärztin nach der Untersuchung. Grundlage der Entscheidung sind die medizinischen Bedingungen des Studienprotokolls.

Wo kann man sich melden, wenn man an der Studie teilnehmen möchte?
Die Studie wird voraussichtlich an 10 Studienzentren (Kliniken oder Praxen) in Deutschland durchgeführt werden, etwa 450 Frauen können teilnehmen.

Für Frauen, die an der Studie teilnehmen möchten, wurde eine Webseite eingerichtet, unter der sie ihr Interesse an der Teilnahme anmelden können. Diese wird von einer informationstechnischen Servicegesellschaft im Auftrag aller Krankenkassen betrieben.

Sollten mehr Interessentinnen als Studienplätze vorhanden sein, so wird ein Los-verfahren durchgeführt. Die so ermittelten Frauen werden dann durch das ihrem Wohnort am nächsten liegende Studienzentrum zu einem Untersuchungstermin eingeladen.

Falls Sie Interesse an der Studienteilnahme haben, können Sie dies unter www.erprobung-liposuktion.de

unter Angabe Ihrer Kontaktdaten bekunden. Dort finden Sie auch nähere Informationen zur Studie. Die Interessenbekundung über die Webseite wird vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2019 möglich sein.

Wenn Sie keinen Internetzugang haben, können Sie sich von Ihrer BKK SBH ein Formular zur Interessenbekundung zuschicken lassen und dieses ausgefüllt bis zum 31.12.2019 an die Informationstechnische Servicegesellschaft zurücksenden.

Jede Interessentin kann nur eine Interessenbekundung abgeben. Alle Interessentinnen mit Internetzugang werden gebeten, ihre Interessenbekundung über die oben genannte Webseite abzugeben.

Nähere Informationen zum Krankheitsbild des Lipödems und zur Liposuktion finden Sie unter www.erprobung-liposuktion.de

Wissenswertes zum Lipödem und zur Liposuktion:

Was ist ein Lipödem?
Beim Lipödem handelt es sich um eine schmerzhafte, symmetrische, übermäßige Fettgewebsvermehrung an Armen oder Beinen. Das Lipödem tritt nahezu ausschließlich bei Frauen auf. Typisch ist eine Neigung zu Hämatomen („blauen Flecken“) auch bei kleinen Verletzungen. Zusätzlich können vermehrte Wassereinlagerungen in den betroffenen Regionen bestehen. Die Standardbehandlung ist die so genannte komplexe physikalische Entstauungstherapie. Sie besteht aus der Anwendung von Lymphdrainage, Kompression durch spezielle Strümpfe und Bewegungstherapie. Seit einigen Jahren bieten Ärzte auch die chirurgische Absaugung des Fettgewebes an den betroffenen Körperpartien an.

Was weiß man über die Liposuktion?
Bisher ist die Liposuktion keine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung, weil es keinen wissenschaftlich hochwertigen Beleg dafür gibt, dass die Liposuktion besser wirksam ist, als die konservative Standardbehandlung des Lipödems aus Kompressionstherapie, Lymphdrainage und Bewegungstherapie. Man kann also nicht mit Sicherheit sagen, ob die Frauen durch die Operation nachhaltig von ihren Beschwerden befreit werden. Dazu müssen die beiden Verfahren an zwei Gruppen von Patientinnen direkt miteinander verglichen werden.

Die Datenlage zur langfristigen Sicherheit der Liposuktion beim Lipödem ist ebenfalls noch unzureichend. So ist nicht auszuschließen, dass nach der Liposuktion Fettgewebe nachwächst oder dass der Eingriff im Unterhaut-Bindegewebe zu Narbenbildungen führt, die den Lymphabfluss behindern. Diese Fragestellungen sollen in der Studie untersucht werden.